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Die Prophezeiung JoshuasGeschildert von Veruka, der Mahr, Gefallene, Dunkle Prophetin und ehemalige Yagani: Höret die Worte, die der Verheerer Joshua sprach, als Sein Blut auf den Boden Vimarys troff. Verwundet und sterbend, Sein großes Herz erkaltend, wurde Ihm eine Klarheit zuteil, wie sie nur der Tod gewährt. Seine Worte erzählen von unserer Zukunft, unserer Bestimmung und unserer Torheit. Sie werden sich erfüllen. Zu Beginn war Seine Stimme noch fest. Er sah Bilder der Rache und stieß hervor: "Meine Mörder werden das Ihrige erhalten! Enthauptet, geopfert, gewandelt und zerstört!" Dann versagte Seine mächtige Stimme,
als Er in die Zukunft blickte. Er flüsterte: "Meine Vergeltung und
mein Heil werden aus den Elenden erwachsen. Mein Stamm, der Achte, wird
sich aus den Ausgestoßenen bilden. Sie werden schmutzig sein, einsam
und mächtig, an die Göttin gebunden, wie nur sie es sein können. Man
wird sie bespucken und betrügen, verurteilen und ermorden. Aber sie
sollen die Zukunft sein. Bei seinem letzten Atemzug ahnte er Schmerz und rief: "Blut und Opfer!" |