www.Kulturschnitte.de
LustigesWie in allen Spielrunden wurden natürlich auch bei uns Sprüche und Witze gerissen, die manchmal durch extensives Lachen das Spiel für Minuten lahm legten. Völlig egal, ob wir nun ein Horror-Rollenspiel spielen oder nicht. Wahrscheinlich sind diese Sprüche für Außenstehende nicht gar so komisch, aber einige bieten sicherlich auch so einigen Spaß. |
| Nachdem die Charaktere einen Mord - eine Frau wurde
erschossen - mitentdeckt und die Polizeiprozedur über sich haben
ergehen lassen müssen, entdeckt der eine Charakter, dass seine alte
Armee-Pistole
verschwunden ist. Twinings Spieler: "Weg? Wie weg? Aber - aber ich habe sie doch in das Handschuhfach gelegt." anderer Spieler: (leicht hämisch) "Hast du eigentlich die Mordwaffe genau angeschaut?" Twinings Spieler: "Ja, habe ich. (Man sieht mit einem Mal auf seinem Gesicht, dass er die Tragweite der Bemerkung begreift.) Das habe ich. Ja, das habe ich. (an die Spielleiterin gewandt - panisch) Und ich habe sie nicht erkannt, oder?" |
|
|
|
Am Abend soll ein Maskenball stattfinden. Perucchis Spieler: "Gibt es eigentlich 'tanzen'?" Er sucht auf seinem Charakterbogen. "Mhm, darf ich auch auf 'ausweichen' würfeln?" |
|
|
|
Mr. Shaw-Lefevre und Mr. Twining streiten
sich. Es geht um das Personal. Mr. Twining benutzt die ganze Zeit das Wort
Proletariat, anstatt von working class zu sprechen. Mr. Shaw-Lefevre: "Und wenn Sie von Proletariat sprechen, rückt Sie das in eine recht seltsame und fragwürdige Gesellschaft!" Mr. Twining ringt nach Luft. Mr. Perucchi in Richtung des Grafen: "Und was meinen Sie dazu?" Der Graf guckt ihn nur konsterniert an. |
|
|
|
Wieder ist etwas schreckliches Geschehen. Der
Graf nimmt einen Schluck aus seinem mit Wodka gefüllten Flachmann. Sein
Spieler beginnt danach sich Notizen zu machen. Twinings Spieler: "Streichst du dir gerade deine Buddeln ab?" |
|
|
|
Mutig machen sich die Charaktere auf in einem
Heckenlabyrinth eine monströse Wesenheit in Form eines Busches oder
Gebüschs zu jagen. Mr. Perucchi überprüft noch einmal seine Axt. Mr.
Twining überprüft noch einmal seinen Revolver. Mr. Shaw-Lefevre: "Hoffen Sie auf einen Blattschuss?" |
|
|
|
Die Marschreihenfolge ins Heckenlabyrinth
wird festgelegt. Mr. Twining: "Wer geht vor?" Alle anderen Spieler schauen angestrengt auf ihre Charakterbögen oder ihre Würfelbeutel. Schweigen. Schweigen. Mr. Twining seufzt: "Schon gut. Ich tue's." |
|
|
|
Die neuen Charaktere werden noch einmal vor
dem Spiel unter die Lupe genommen. Lord Finleys Spieler: "Mensch! Dieser Charakter kann tatsächlich Verborgenes erkennen." Don Ricardos Spieler: "Du musst immer noch würfeln..." |
|
|
| Mr. Shaw-Lefevre, Viscount
of Eversley meckert die ganze Zeit über den Gestank in einem ärmlichen
Haus. Lord Finley bietet ihm sein Taschentuch an. Mr. Shaw-Lefevre
schnüffelt daran. Mr. Shaw-Lefevre: "Ihr Butler sollte die Stärke wechseln und Sie Ihr Aftershave! Vielleicht sollte ich lieber meines nehmen. Oder?" Lord Finley: "Welches macht Sie leiser?" |
|
|
|
Eine wilde Diskussion über Diskriminierung
in der national sehr gemischten Gruppe. Lord Finley: "Ich habe mich ja eh immer mehr für Pflanzen interessiert..." |
|
|
|
Lord Finley: "Haben sie denn
angegriffen, bevor sie gestorben sind?" Perrucci: "Aber wenn sie vorher gestorben sind, waren sie tot." |
|
|
|
Denbacher bekommt einen Anruf von seiner
toten Mutter - in einem Zimmer ohne Telefon. Er erzählt besorgt den
anderen davon. Mr. Shaw-Lefevre: "Ist sie denn christlich begraben?" Lord Finley: "Was? Christlich gebraten?" Schweigen. Denbacher: "Die Zeiten sind vorbei!" |
|
|