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18. Januar 1923 In den frühen Morgenstunden trifft der Orient Express endlich in Lausanne ein. Das erst nach und nach erwachende Städtchen bietet zu diesem Zeitpunkt wenig Optionen und somit begibt man sich vorerst in ein schon geöffnetes Café – und auch, wenn dort nicht alle Wünsche zur vollständigen Zufriedenheit der Inselbewohner ihre Erfüllung finden, so können doch zumindest die Butler kurz darauf vermelden, dass erfolgreich ein Hotel gefunden wurde. Noch am Morgen wird ein Schreiben an Mr. Wellington aufgesetzt, um das eigene Kommen zu avisieren – dann findet man letztlich einen kurzen Moment der Ruhe im Hotel „Seeblick“. Die Idee, den Arm auf der Felseninsel in der anderen Welt zu lagern wird, ob der letztlich unbekannten Risiken verworfen. Bereits zur Mittagszeit liegt ein Antwortschreiben von Mr. Wellington vor, welcher Signor Perucchi in sein Geschäft einlädt. Mr. Twining und Don Ricardo sehen sich Letzteres zuvor einmal genauer von außen an: es offenbart sich als ein wenig heruntergekommener Altbau, in dem Mr. Wellington als Taxidermist sein Geschäft hat. Kurz vor dem Termin suchen Don Ricardo und Herr Denbacher Unterschlupf in einer nahegelegenen Bäckerei, bereit dazu, im schlimmsten Falle direkten Beistand zu leisten. Don Ricardo zeigt sich bei seinem Flirt mit der jungen Bäckerstochter wenig beeindruckt von den strafenden Blicken des Vaters. Viscount Eversley, Mr. Twining und Signor Perucchi leisten indes der Einladung Folge und Mr. Wellington erweist sich als höflicher Gastgeber. Er erzählt von seinem Bruder, der im Grossen Krieg verwundet worden ist – und seinem Interesse an Sedefcar-Simulacrum. Etwas später gesellt sich kurz der allen etwas befremdlich vorkommende Bruder von Mr. Wellington, William, zu der Gruppe, anscheinend aufgrund der Kopfverletzung, die er mit einer Mütze verbirgt, stumm. Vom Simulacrum habe Mr. Wellington selbst erst während des Grossen Krieges gehört, als ihm ein Franzose eine entsprechende Schriftrolle angeboten hatte. Diese sei wohl arabischer oder türkischer Herkunft und er hätte sie auch zu einem guten Teil bereits entschlüsselt – er sei sogar zu einem Verkauf bereit. Als Mr. Wellington kurz zur Tür muss und sich entschuldigt, nutzt sein stummer Bruder die Gelegenheit zu etwas Smalltalk mit Hilfe eines Notizblocks. Als Mr. Wellington zurückkehrt, befindet er sich in Begleitung des Duc des Essentes, gemeinsam einigt man sich auf ein Treffen im Club „Chatte Noir“ abends um halb acht. Der Duc bietet sich an, die drei Gäste ein wenig durch die Stadt zu führen, während Mr. Wellington noch einigen Geschäften nachgeht. Mr. Twining informiert unauffällig Don Ricardo und Herrn Denbacher über den Stand der Dinge. Während die drei sich von dem Duc durch die Stadt führen lassen, werden die beiden weiterhin das Haus beobachten. So beobachten sie, wie Mr. Wellington noch etwas in einem nahegelegenen Schreibwarengeschäft erwirbt, bevor er wieder zu seinem Haus zurückkehrt. Gegen halb acht befinden sich Viscount Eversley, Lord Finley, Mr. Twining, Signor Perucchi und Herr Denbacher in der „Chatte Noir“, während Don Ricardo weiter das Haus der Wellingtons beobachtet. Um kurz vor acht Uhr erscheint in der „Chatte Noir“ ein gewisser Maximilian von Würthheim, der redegewandt die Wellingtons entschuldigt und (unaufgefordert) viel von sich erzählt. Erst gegen neun Uhr abends gelingt es Mr. Twining, sich unter einem Vorwand zu verabschieden und er eilt zum Haus der Wellingtons. Lord Finley und Herr Denbacher verbleiben den Rest des Abends bei Herrn von Würthheim – der Rest zieht sich letztlich in die Hotelzimmer zurück. Mr. Twining und Don Ricardo stellen fest, dass die Tür offen steht und sich niemand auf ihre Anfrage meldet. Leise begeben sie sich ins obere Stockwerk und finden dort in dessen Bett den Leichnam von Edgar Wellington sowie im Zimmer den ebenfalls toten Bruder William Wellington. Als Viscount Eversley und Signor Perucchi im Hotel von ihren Erlebnissen berichten, eilen Graf Nikolaij und Signor Perucchi beunruhigt zum Haus der Wellingtons. Mr. Twining und Don Ricardo haben mit der vorsichtigen Durchsuchung des Arbeitszimmers begonnen, als Graf Nikolaij und Signor Perucchi zu ihnen stoßen. Auf dem Tisch von Edgars Zimmer findet sich etwas Siegelwachs, unter dem Tisch eine Quittung sowie ein Tagebuch. Graf Nikolaij und Don Ricardo kehren ins Hotel zurück und bitten Doktor Clemensen darum, sich die beiden Toten näher anzusehen. Die Untersuchung ergibt, dass bei William ein größeres Stück Haut auf dem Bauch fehlt – während Edgar mehrere alte aber auch eine recht neue Einstichwunde an seinem Arm aufweist. Die darob vermuteten Drogen werden bald darauf gefunden, eine Phiole mit der Aufschrift „Traum-Lausanne“ enthält eine allen unbekannte Flüssigkeit. Unter dem Bett findet Mr. Twining eine leere Ampulle Morphium sowie eine Papprolle, die mehrere Pergamente enthält. Dann eilen sie zurück zum Hotel. Das Tagebuch beleuchtet nach Angaben von Viscount Eversley ein wenig die jüngere Vergangenheit von Edward Wellington – die dunklen Erinnerungen an den Großen Krieg ließen ihn regelmäßig, aber nicht im Übermaß Morphium nehmen. Weiterhin schreibt er von einem Mittel namens „Traum-Lausanne“, das ihm vom Duc gegeben worden sei und dass ihm die Flucht in eine Traumversion von Lausanne ermöglicht hat. Erst sei es ihm dort etwas unheimlich gewesen – doch dann stellte sich ein Gefühl von Sicherheit ein. Der Duc war es auch, der ihm in die Grundlagen des Okkulten einführte. Als er im Laufe der Zeit mehr über die Schriftrolle erfuhr – die er nebst Übersetzung in den Träumen belassen hat – wuchs gleichsam seine Sorge, dass der Duc – oder aber der „Mosaikfürst“ wie der Duc sich wohl in der Traumwelt nennt – von der Schriftrolle erfährt. Das Tagebuch endet mit einem Eintrag darüber, dass er es bedauert, seinen Bruder hier in Lausanne zurücklassen zu müssen, während er selbst sein Glück in Ferne mit dem Geld vom Verkauf der Schriftrolle suchen wird. Es wirkt ein wenig so, als würde er sich einzureden versuchen, dass es seinem Bruder William in Lausanne schon gut gehen werde. Don Ricardo und Signor Perucchi suchen von Würthheims Wohnung auf. Die eher ärmliche Unterkunft gibt bei näherer Untersuchung durch Don Ricardo Hinweise auf einen zwischen Armut und einstigem Reichtum pendelnden Lebensstil. Mangels Alternativen kehren auch sie zurück zum Hotel. Viscount Eversley offenbart die gefundene Schriftrolle als bloße Fälschung – und man begibt sich zur Ruhe. |
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19. Januar 1923 Viscount Eversley und Lord Finley werden den Arm bewachen während Graf Nikolaij, Dr. Clemensen und Don Ricardo im Musée Arlot sowie in Restins Café ein paar Nachforschungen anstellen. Dort weiß man nur, dass Mr. Wellington, Herr Würthheim und der Duc des Essentes sich bereits seit etwa anderthalb Jahren regelmäßig treffen – im Musée ist der Duc ein Unbekannter. Ein Besuch bei Herrn von Würthheim gibt zumindest einen Hinweis auf das Wohnhaus des Duc des Essentes – doch ist es verschlossen und eine sehr aufmerksame Nachbarin verhindert eindringlich jegliches Unterfangen, dort einzudringen. So kehren alle in das Hotel „Seeblick“ zurück und Viscount Eversley, Mr. Twining, Signor Perucchi sowie Herr Denbacher entschließen sich, den Weg nach „Traum-Lausanne“ zwecks weiterer Nachforschungen anzutreten. |
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Traum-Lausanne In der anderen Welt erwartet sie ein weites Ödland, welches bis zum Horizont zu reichen scheint. Der Boden ist aschfarben und die Luft riecht metallisch – alle mitgeführten Waffen sind verschwunden bis auf eine Handkanone die Signor Perucchi nun bei sich trägt. In der Nähe befindet sich außer einer einzeln stehenden Tür nebst Rahmen nichts, alles ist in ein klares, hartes Licht getaucht welches die Augen bald schmerzen lässt. Durch die Tür gelangt man in den Innenhof eines altertümlichen Hauses in Fachwerkbauweise – bis die Tür geschlossen wird führt sie noch auf die Ascheebene, dann nur in einen weiteren Rum im Haus. Das Hausmädchen, welches gerade den Kamin säubert als man den Raum betritt, blickt nicht einmal auf. Ein purpurner, in ewiger Dämmerung gefangener Himmel erstreckt sich über einer mehr oder minder mittelalterlich erscheinenden Stadt in der schweigende Bewohner in altertümlicher Tracht ihrem Tagewerk nachgehen. Signor Perucchi spricht jemanden auf Feuerstein und Zunder an und wird – wenn auch recht barsch – entsprechend verwiesen. Erst dann fällt ihm auf, dass er eine ihm unbekannte Sprache nicht nur gesprochen sondern zudem auch verstanden hat. Die Gruppe wandert durch die Stadt in Richtung des vermuteten Ladens von Wellington. Die Stadt im Traum ist beängstigend mittelalterlich: ein Platz mit Galgen, Unrat auf den Straßen, Armut ... |
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Auf dem Platz vor einer Kathedrale singt eine mit Hautfetzen behangene, riesenhafte Statue aus Drahtgeflecht in süßester Stimme mit absoluter Perfektion, die gespannte Haut wird von Dornen und Widerhaken gehalten. Weiter auf dem Weg begegnet man einer seltsamen Prozession von Flagellanten, es fallen die Figuren Tod, Engel, Meuchler, Soldat, Marmeluk, geflügelter Löwe, tanzendes Bauernmädchen mit diesem folgenden Bauernjungen – all diese eint vor allem ein Merkmal: Porzellanpuppenaugen in weißen, puppenartigen Masken, die blutige Tränen zu weinen scheinen. Die Glocken der Kathedrale beginnen zu läuten und nehmen mehr und mehr an Lautstärke zu – dann erhebt sich der geflügelte Löwe auf seinen Schwingen in die Luft – der Soldat versucht, ihm zu folgen. Herr Denbacher wird dabei von einem herab fallenden Blutstropfen getroffen. Die Prozession entschwindet – und aus der Gasse strömt aus einer tiefen Erdspalte ein derart eisiger Wind, dass man hier zumindest nicht weitergehen kann. Man zittert und wird beinahe umgeweht. Auf der Suche nach einem anderen Weg gelangt man an eine Stelle, an der der Boden weicher scheint und bedeckt ist mit lieblich riechenden, weißen Blumen, die Lord Finlay später als Knoblauch identifizieren wird. Zudem bemerkt man, dass es in der Gasse keinerlei Schatten gibt. Aus einem Hauseingang heraus bietet eine riesenhafte, alte Frau Frau Essen an, das sie wohl in einem Kessel zubereitet – aufgrund der Tatsache, dass der Inhalt aus menschlichen Gliedmaßen besteht, lehnen alle ab und eilen rasch weiter. Hier fällt schließlich auf, dass sie alle die bereits von Signor Perucchi beobachtete, fremde Sprache sprechen und verstehen. Als Mr. Twining nachdenklich halblaut fragt, wer hier wohl helfen könnte – bietet aus einem anderen Haus Stimmen die Antworten auf Fragen an, sofern man nur das Haus betritt, das der Besitzer der Stimme jedoch nicht verlassen könne. Viscount Eversley begibt sich wagemutig in das Haus und stellt in einer Art Bibliothek, in welcher verschiedene und auf Säulen gestellte aber abgetrennte Häupter stehen, einige Fragen und erhält tatsächlich Antworten: „Wo sind wir?“ „Im Traum eines Träumers.“ „Wie gelangt man zurück?“ „Man erwacht einfach.“ „Ist die Statue auf dem Kathedralenplatz der Mosaikfürst?“ „Nein, das ist ein Traum innerhalb eines Traumes.“ „Weiß der Mosaikfürst von unserer Gegenwart?“ „Wissen wir nicht.“ „Kann man den Mosaikfürsten bezwingen?“ „Nein… - zumindest können wir es nicht. Sein Lehrmeister oder ein Gott könnten dies am ehesten in der wachen Welt erlangen.“ „Wie erreicht man die Rue d’Etienne – und Mr. Wellingtons Laden?“ „Ihr seid auf dem Weg.“ „Können wir etwas mitnehmen aus der Traumwelt?“ „Ja.“ „Wie kann man den Laden sicher erreichen?“ „Der Mosaikfürst herrscht hier als Tyrann und bestimmt die Spielregeln – nur, wer mächtig genug ist kann seine eigenen Regeln aufstellen.“ „Welche Organisation steht hinter unseren Widersachern?“ „Die Bruderschaft der Haut.“ Dann legen die Häupter Viscount Eversley den Rückzug nahe da „Er“ käme – er nimmt den Rat an und verlässt das Haus, gefolgt von einem wahren Sturzbach aus Blut. Mr. Twining konzentriert sich daraufhin, da er im Traum Vieles für möglich hält – und manifestiert zu seiner eigenen Verblüffung eine Zwille. Ein fremder Mann führt lachend einen Zaubertrick vor indem er bis auf seinen Kopf in einem Zylinder verschwindet – und dann darum bittet, ihn wieder hinauszuziehen. Als Viscount Eversley dies versucht, zieht er jedoch nur den Kopf eines Toten aus dem Hut – welchen er wortlos wieder hineindrückt um dann den Hut still am Fuße einer Wand abzulegen. Etwas weiter stößt man auf ein Schachspiel bei dem mit gekrümmten Dolchen bewaffnete Menschen die Figuren und zwei androgyne Statuen in Schwarz und Weiß die Spieler sind. Im Spielverlauf töten sich die Menschen, schneiden sich Stücke der Haut oder Organe aus den Gefallenen – bis Schwarz schließlich in einem immer schneller werdenden Spiel als Sieger hervorgeht. Die weiße Statue zerbirst und noch während alle rasch fliehen wollen scheint die schwarze Statue sich der Gruppe zuwenden zu wollen und die Augen zu öffnen. |
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Das Haus von Mr. Wellington wirkt hier eher grob und unfertig und auch eine genauere Untersuchung ergibt nichts – als ein lautes, volltönendes Läuten erklingt und ein Blick hinaus offenbart, dass sich die Bewohner der Stadt alle in eine Richtung begeben. Ein kurz angehaltener Passant meint, er eile zum Gerichtsverfahren auf dem Place de la Palud und die Gruppe schließt sich den Stadtbewohnern an. Auf dem Platz stehen auf einem Podest eine Bronzestatue,
die Mr. Twining und Signor Perucchi als Otho de Grasson identifizieren, eine in eine weiße Robe gehüllte Gestalt – und der in Ketten gelegte Edgar Wellington. Die berobte Gestalt hebt ihren Arm, woraufhin größere Hautfetzen von diesem abfallen, als sie sie nur schlecht festgenäht – und die Stimme des Duc, der dann auch das vertraute Gesicht zeigt, weist diesen als Vertreter der Anklage aus. Als nach einem Verteidiger gefragt wird, ist es Viscount Eversley, der sich mutig meldet. Während die kleine Gruppe zum Podest eilt ruft der Duc nach jemandem, der sich für die Gerechtigkeit opfert. Der Freiwillige aus der Menge wird von dieser gelyncht und gehäutet – die Haut zieht der Duc unter fremdartigen Inkantationen der Statue an, die daraufhin zum Leben erwacht. Dann gestattet es der Duc, mit Mr. Wellington zu reden. Dieser bietet an, dass man die Schriftrolle erhält wenn man ihm hilft – und er versteht nicht, dass er angeklagt wird, obwohl der Duc ihm doch helfen wollte. Der Duc konstatiert, dass der bei der Festnahme gezeigte Widerstand bereits Zeichen der Schuldhaftigkeit Wellingtons sei, dass er nur ein Fremder in der Stadt ist, der zudem weiterhin Fremde bringt – und zuletzt, dass er verbotenes Wissen in seinem Reich vor ihm, dem Fürsten, verbergen würde. Alle Anklagepunkte werden von Viscount Eversley redegewandt entschärft. Die belebte Statue richtet ihren Arm auf Wellington – worüber der Duc sichtlich erbost scheint. Das Urteil ist zu Wellingtons Gunsten gefallen. Rasch beginnt man, sich mit dem freigelassenen Mr. Wellington vom Platz weg zubewegen, verfolgt von den hallenden Worten des Duc: „Stellt die Fremden!“ flieht man zu Mr. Wellingtons Laden und verbarrikadiert sich dort. Mr. Wellington holt die Schriftrolle aus einem präparierten Bären, als der Mob beginnt, die Tür aufzubrechen. Mr. Wellington verblasst langsam – und als die Tür des Ladens in Traum-Lausanne unter dem Ansturm zerbirst, erwachen alle in ihrem Hotelzimmer. In ihrer Habe befinden sich neben der Schriftrolle und der Übersetzung auch die von Mr. Twining manifestierte Zwille. Ob der fortgeschrittenen Zeit bricht man zum Bahnhof auf. Während des Dinners im Orient-Express erhebt sich an einem Nebentisch der Duc und verlangt die Schriftrolle, lässt erst ein Brathuhn verderben und tötet letztlich einen der Kellner, indem er ihn schlichtweg verdorren lässt, woraufhin Viscount Eversley ihm unter gespieltem Unwillen Wellingtons Fälschung sowie die fehlerhafte Übersetzung aushändigt. Der Duc verschwindet mit Hilfe eines Zaubers durch einen auf den Boden gelegten geflochtenen Reif aus Haar. Als alle Beteiligten ihren Besuch in der Traumwelt noch einmal geistig Revue passieren lassen, erinnert sich Mr. Perruchi daran, dass er beim Schachspiel weit mehr Tote gesehen hat, als an sich Figuren auf dem Feld sein sollten. Mehrere Theorien werden geäußert und schließlich das Gesehene sogar als eine potentielle Prophezeiung angesehen. Auch die Schriftrolle und das Simulacrum werden thematisiert – könnte man vielleicht irgendwo Hinweise auf den Lehrmeister des Duc finden? Warum erschafft jemand die Statue – um dann in erster Linie von einer Schriftrolle zu deren Zerstörung Herr Perucchi reden zu machen? Wird die Schriftrolle noch mehr enthalten? Zum Thema Duc einigt man sich darauf, dass man ihm wenig entgegenzusetzen hätte – ihn aber vorerst als weitere Sorge hintenan stellt. Und schließlich fährt man weiter an Bord des Orient Expresses durch die Nacht in Richtung der italienischen Grenze Mailand entgegen, wo Peruccis Familie und die Cavollaro warten ... |