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Der Club
Die Vorlagen, aus denen dieses Wappen bebastelt ist, stammen von www.heraldik-wappen.de und Free Heraldy Clipart. Der Club versteht sich als eine Art intellektuelle Vereinigung, deren Sinn und Zweck in der Erforschung des
Übernatürlichen, Okkulten und Seltsamen besteht. Einige der Mitglieder haben
sich auf die Bekämpfung des
Übernatürlichen, Okkulten und Seltsamen, das das Empire oder die
Zivilisation im allgemeinen bedroht, spezialisiert. Andere wiederum
trennen die Spreu vom Weizen, indem sie Scharlatane, falsche
Geistererscheinungen oder Feenfotografien enttarnen und wenn möglich
dem Gesetz überantworten. Allgemein gehen aber alle Mitglieder davon
aus, dass es etwas Übernatürliches, Okkultes und Seltsames da draußen
gibt - auch wenn es selten und schwer zu entdecken ist. Lucem in Obscuro ferimus! Die Aufnahme in den Club steht jeder Person offen,
die sich in der Erforschung des Unerklärlichem und Übernatürlichem
hervortut. Dabei macht der Club in keinster Weise einen Unterschied beim
Geschlecht, der Nationalität oder der sozialen Herkunft der Person. Es
kann also wirklich jeder Mitglied werden. |
Das Haus
Die Ausstattung des Clubs ist äußerst großzügig. Als der Club sein
Quartier an der Eaton Terrace, unweit der Victoria Station, des Hyde
Parks, des Victoria & Albert Museums, des Chelsea Hospitals und des
Buckingham Palastes bezogen hat, gab es wohl genug großzügige Spender
unter den Mitgliedern, dass der Club heutzutage alle Annehmlichkeiten bietet. |
Die MitgliederEs gibt eine ganze Reihe von Mitgliedern, die mehr oder weniger schrullig, freundlich, hilfsbereit, eigenartig, hilfreich oder skurril sind. Insgesamt sind es etwa 200 sehr unterschiedliche Menschen, die allerdings nicht alle in London oder auch nur Großbritannien weilen. Einige von ihnen lernt ihr recht schnell kennen. |
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| Mr. Arthur James Tatteridge | Privatier, Schachspieler, war früher in der Armee -
vermutlich beim Secret Service, zu dem er immer noch Beziehungen pflegt, tatkräftig
und vertrauenswürdig und der erste eurer Tutoren. Er scheint es sich zur Aufgabe gemacht zu haben, mehr über das Okkulte zu erfahren, um das Empire schützen zu können. |
| Prof. Dr. lit. Dr. phil. Julius Arthur Smith | Gelehrter mit den Spezialgebieten Archäologie und
europäische Sprachen, humorvoll, freundlich, mit einer Vorliebe für ganz
abscheulichen Tabak und der zweite eurer Tutoren. Er enttarnt mit großer Freude falsche Medien und Geistererscheinungen. Ansonsten spricht er immer mal wieder von seinen Forschungen auf dem Gebiet der "Erscheinungen". |
| John Beddows | Sein äußerst korrekter Butler, der ihm bei all seinen Recherchen und
Forschungen hilfreich zur Seite steht. Vermutlich ist er inzwischen auch ein echter Experte auf einigen der Forschungsgebieten des Professors. |
| Mr. Razif Kantu Barani | Ein indischer Fakir oder Yogi oder Brahmane oder so - mit einer Schulbildung aus
Cambridge und einer so britischen upper class Aussprache des
Englischen, dass man auf die Idee kommen könnte, er hätte einen Sitz im
Oberhaus. Er versucht den geheimnisvollen Kräften des Körpers und ihrer Energien einen Ausdruck in der Naturwissenschaft zu geben. |
| Oksana Larri | Eine Frau aus Sibirien. Was oder wer sie genau ist, wird euch nicht klar, denn ihr Englisch ist äußerst begrenzt. Sie scheint allerdings recht viel von Geistern zu sprechen. |
| Mr. Henry Latimer | Ihr Partner in einer Forschungsarbeit über - wen
überrascht's - Geister. Und wenn ihr den Gerüchten glauben dürft, den
Geister seiner Vorfahren, die auf dem Sitz der Latimers, auf High Tor's
Manor in Devon, umgehen. Er ist von seiner echten Geisterbesessenheit abgesehen ein höchst durchschnittlicher britischer Gentleman: Mittelgroß, mittelschlank, mittelalt, mittelblond, liebenswürdig, korrekt und höchst langweilig. |
| Miss Elvira Letitia Gonzalez y Cambero | Eine Botanikerin aus Brasilien, die sehr rassig, sehr
attraktiv und sehr temperamentvoll ist. Sie verschlingt in ihrer
"Freizeit" begeistert billige gothic novels und gerät
sich deshalb immer wieder mit den Spiritisten des Clubs in die Haare, da
sie der Meinung ist, durch ihre Lektüre mindestens ein ebenso großes
Wissen über Geister zu besitzen wie diese. Ihr Forschungsgebiet sind mehrere hochgiftige Pflanzen ihrer Heimat, die eng mit einem Kult der Eingeborenen in Verbind zu stehen scheinen. |