Wenn der allein Ahnende mit dem almadinen Auge angekommen.
- Alanfanische Prophezeiungen des Nostria Thamos
Dann wird erscheinen der Erste der Sieben Gezeichneten und sein Zeichen
wird sein der Rubin und das Wissen um SEINEN Namen.
- Orakelsprüche von FasarWas die Helden bisher über Morgens Zeichen erfahren haben:
Als bei der nicht völlig geglückten Beschwörung von Dragenfeld der
Bethanier durch den Körper und Geist von Morgen aus dem Limbus zurück
nach Aventurien gelangt ist, scheint ein Teil seiner Kraft oder Essenz
oder was auch immer in Morgen hängen geblieben zu sein. Innerhalb weniger
Wochen wurde aus seinem linken Auge ein Almadin, der offensichtlich auch
magische Kräfte besitzt. "Primo: Artefakt von einiger
Stärke,
eindeutig belebt.
Secundo: Enthält mehrere Thesen aus den Bereichen der Magica Clarobservantia und
der Magica Controllaria.
Tertio: Wie empirische Daten des Trägers belegen, benötigen alle Zauber aus dem
Bereich der Magica Clarobservantia weniger astrale Kraft. Die hierfür
verwendete Thesis ähnelt entfernt dem vierten Stabzauber; die Herkunft
der Thesis ist nicht klar.
Quatro: Eine Thesis entspricht dem gildenmagischen Odem Arcanum aus dem Bereich
der Magica Clarobservantia.
Quinto: Eine Thesis entspricht dem gildenmagischen Analüs Arcanstruktur aus dem
Bereich der Magica Clarobservantia.
Sexto: Eine Thesis entspricht dem gildenmagischen Oculus Astralis aus dem Bereich
der Magica Clarobservantia.
Septimo: Die letzte Thesis stammt aus dem Bereich der Magica Controllaria - nicht
ganz klar ist, ob diese Thesis nicht vielleicht auf den Träger des
Artefakts wirkt und um welche es sich handelt."
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Wenn der Bote des wandelnden Bildes zum Bündnis bittet.
- Alanfanische Prophezeiungen des Nostria Thamos
Dann wird erscheinen der Zweite der Sieben Gezeichneten, und sein Zeichen wird sein die Kreatur und das Wissen um SEINE Gestalt.
- Orakelsprüche von FasarWas die Helden bisher über Aaminahs Zeichen erfahren haben:
Als im Weidener Winter die Unsterbliche Gier umging wurden die Helden von
der Eulenkönigin Oropheîa zu der Hexe Luzelin geführt. Diese wirkte
schrecklich erschöpft und als hätte sie nur noch wenig Kraft, aber
erzählte von ihrer Vision:
"Vor ziemlich genau 30 Jahren kehrte ich von der Winterhexennacht
zurück. Ich war keine ganz junge Hexe mehr, aber ich hatte auch noch
keine Vorstellung von meinem Leben. Ich flog in einem großen Weidenkorb
über den Nachthimmel Weidens. Wie ich dazu kam, werde ich nicht
berichten; entweder ihr wisst Bescheid, oder es geht euch nichts an.
Plötzlich hatte ich eine Vision, eine unverdrängbare Vorahnung von einer
unglaublichen Gefahr, die den Hexen Weidens, ja dem ganzen Land droht.
Eine verschlingende Macht von weit jenseits, gefesselt und gierig,
vergleichbar dem Halbgott Levthan, aber mit ungleich gefährlicheren
Motiven.
Ich habe niemals an diesen Eindrücken gezweifelt und mein ganzes Leben
der Einigung und Stärkung der aventurischen Hexen gewidmet. Nun, da für
die Wissenden unübersehbar ist, dass jene verschlingende Macht
davorsteht, sich auf das Land zu stürzen, haben auch meine Bemühungen
Früchte getragen. Es hat die vereinten Hexenzirkel Weidens, Tobriens,
Albernias und des Rorwheds acht aufeinanderfolgende Sommer- und
Winterhexennächte gekostet, zu erschaffen, was ich euch jetzt zeigen
werde. Alle haben ihren Teil beigetragen, sogar Glorana die Schöne, mit
der mich eine lebenslange Feindschaft verbindet, und Yassia, die ihre
Insel niemals verlassen darf."
Dann stach Luzelin das Bild, ohne dass es weh tat und konnte noch
erklären: "Die Essenz wird die Kreaturen in dir wecken. Sie wird dir
helfen alle Kreaturen zu erreichen. Denn in jedem Menschen stecken alle
Kreaturen ... denn LOS' Tränensamen befruchteten SUMus entschwindenden
Lebenshauch, und dieser Lebenshauch ist in allen Kreaturen. - In allen,
aber nicht in mir, denn mir hat man ihn genommen!" Und dann war ihr
Kampf gegen den Vampirismus, der in ihr wütete, endgültig verloren und
die Helden konnten sie nur noch töten. "Primo: Artefakt von einiger
Mächtigkeit, sehr wahrscheinlich belebt.
Secundo: Enthält zwei Thesen aus dem Bereichen der Magica Clarobservantia, der
Magica Communicatia und der Magica Moventia.
Tertio: Die eine Thesis stammt aus dem Bereich der Magica Clarobservantia und aus
der satuarischen Schule, vermutlich ist es die Thesis Seelentier, schlussendlich
kann das aber wohl nur eine Tochter Satuarias bestätigen oder negieren.
Quatro: Die zweite Thesis erscheint, als bestände sie aus miteinander verwobenen
Zaubern aus den Bereichen der Magica Communicatia und der Magica Moventia.
Das Muster des Zaubers wirkt altertümlich und könnte gildenmagischen
Ursprungs sein. Die empirische Beobachtung deutet darauf hin, dass die
Tätowierung selbst in verschiedenen Tiergestalten den Körper der
Trägerin verlassen kann.
Quinto: Beide Thesen sind jeweils mit temporalen Komponenten betreffend der
Präservanz verbunden. Sie dienen allerdings nicht der
Wiederaufladbarkeit, sondern scheinen vielmehr eine Durationo, also eine
festgelegte Zeitdauer zu bestehen." |
Wenn das kühne Tier mit dem Krötensinn seinen Kürschmeister
gekürt.
- Alanfanische Prophezeiungen des Nostria Thamos
Dann wird erscheinen der Dritte der Sieben Gezeichneten, und sein Zeichen wird sein die zweite Haut und das Wissen um SEINE Macht.
- Orakelsprüche von Fasar Thennas "Halsreif", wenn er denn
tatsächlich das dritte Zeichen ist, scheint vollständig entschlüsselt
zu sein:
Während der Geschehnisse um Arras de Mott nahm Thenna den Halsreif und
das Erbe des Geoden Eschinn vom Quell gegen den Widerstand von Archon
Megalon an sich. Die silberne Schlange wickelte sich um ihren Hals und
scheint nicht mehr ohne Gewalt von dort zu entfernen zu sein. Thenna kann
die Schlange zu einer Art "Leben" erwecken und dann ihre Kräfte
nutzen; dafür zahlt sie allerdings mit ihrem Blut. Auf diese Art konnte
sie auch die arkane "Maschine" unter Arras de Mott
entschlüsseln und schließlich zerstören.
Recherchen haben ergeben, dass der Geode Eschinn vom Quell das Artefakt
mit Unterstützung der Herrin HESinde schuf, als eine Art Wiedergutmachung
für die Zauber, die durch seine Mithilfe in die typischen gildenmagischen
Formen gebracht wurden und dann in die falschen Hände gerieten und
pervertiert wurden.
Sein Ring des Lebens enthält angeblich all sein Wissen, um diese
schlechte Form der Magie wirksam bekämpfen zu können. "Primo:
Artefakt von
großer Stärke, in dem nicht nur arkane, sondern auch göttliche Kräfte
wirken; offensichtlich belebt.
Secundo: Enthalten sind mehrere Thesen aus den Bereichen der Magica Clarobservantia,
der Magica Contraria und der Magica Communicatia.
Tertio: Eine Thesis ähnelt sehr dem gildenmagischen Analüs Arcanstruktur aus dem Bereich der Magica
Clarobservantia,
scheint aber ungleich mächtiger zu sein.
Quatro: Eine Thesis entspricht dem gildenmagischen Destructibo Arcanitas aus dem
Bereich der Magica Communicatia.
Quinto: Eine Thesis entspricht dem gildenmagischen Odem Arcanum aus dem Bereich
der Magica Clarobservantia.
Sexto: Eine Thesis entspricht dem gildenmagischen Analüs Arcanstruktur aus dem
Bereich der Magica Clarobservantia.
Septimo: Eine Thesis entspricht der ursprünglichen und altertümlichen Variante
des Magischen Raubs, der nicht astrale sondern Lebenskräfte raubt, der
Magie des Blutes, aus dem Bereich der Magica Communicatia.
Octo: Die letzte Thesis scheint die Belebung der "Schlange" zu
ermöglichen und ähnelt entfernt einer - vermutlich durch göttliches Eingreifen
- potenzierten Form des Objectum Stumm aus dem Bereich der Magica
Communicatia." |