www.Kulturschnitte.de

Die ProphezeiungenAlanfanische Prophezeiungen des Nostria Thamos |
Alanfanische Prophezeiungen des Nostria Thamos1. Spruch: Von der Zweiheit der göttlichen Ungaben 2. Spruch: Von Drachen und Kaisern 3. Spruch: Von den Handlangern des Untergangs 4. Spruch: Von den sieben Gezeichneten 5. Spruch: Vom Ende des Zeitalters
|
|
|
Orakelsprüche von FasarDies ist die Kunde von den Zeiten, wenn sich das Angesicht der Welt wandeln wird. Wenn der Drache seinen Karfunkelstein verliert, wird sich die Kunde verbreiten von SEINER künftigen Macht und SEIN Diener stirbt und kann doch nicht sterben. ... ... Wenn die alte Tochter eine neue Mutter gefunden hat, wird die Betrügerin betrogen und die alte ewiggebärende Herrin wird sich gebären eine neue ewige Dienerin, und sie wird IHN erwarten in Unrast und IHM aufwarten in Undank. Wenn der unheilige Verführer Einzug hält in die heiligen Hallen der Verführung, wird sich die stetig Entfesselnde mit dem stets Gefesselten verbinden, und die Ketten werden gelockert werden, auf
dass SEINE Stunde schlage und SEINE Zeit komme. Wenn die Meister der Sechs ihre Tore öffnen, werden die Sphären in Aufruhr sein und ihre Herren in Zorn geraten, und ihre Diener werden durch die Lande streifen, um Ausschau zu halten nach IHM und sich bereit zu machen für IHN. ... ... |
| Die Version der Orakelsprüche ist eine inoffizielle Ausarbeitung - zwar gibt es einige Verse auch in den Abenteuerbänden, aber komplett wurde diese Prophezeiung nirgendwo offiziell abgedruckt. In dieser Form gefunden habe ich sie auf der wirklich großartigen Seite des Borbarad-Projekts. |
|
|
Thennas Weihe-VisionIch sah zwei Gestalten, die miteinander rangen. Männer waren es, doch groß und schrecklich und schön. Götter eher, denn Männer - Alveranier. Ihre Gestalt schien sich zu verändern, mal elfisch, mal echsich, mal mit felinen Köpfen... Ein Bär bat mich um Hilfe; ich zog ihm einen Pfeil aus dem Leib und obwohl er gesundete, starb er am Pfeil... Ein Löwenmann umgeben von einer rotleuchtenen Korona blickte mich streng an und befahl, dass ich die Sieben retten müsse und nicht ihn... In einer großen Bibliothek sah ich einen Magier in Weiß, einen Magier in Grau, einen Magier in Schwarz, eine wunderschöne Frau, einen Rothaarigen mit Wolfsmütze, einen Wilden aus den südlichen Urwäldern, die sich alle die Hände reichten... Ich sah eine Schlacht, voller Grauen und Tod. In dieser Schlacht wurde meine Liebe getötet. Und die Schrecken waren nicht aus unserer Sphäre. Zuerst flog ich als Vogel darüber und dann war ich mitten drin... Und ich das Labyrinth. Schöner und prachtvoller als alles, was sich mein Geist vorstellen vermag. Leuchtend, grün und gelb, voller Bücher, voller Rätsel, voller Antworten. Überall leuchtende Steine. Und die Schlange, die alles umfängt. |
|
|
Aaminahs Prophezeiungen mit den Weidener HexenrunenFrage nach dem dritten Gezeichneten: |
|
|