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Accandir: wörtl. "beieinander liegen", höflichste Formulierung des
Beischlafs; kann auch in der Anwesenheit von Damen, Kindern und in der Öffentlichkeit
verwendet werden.
- Adelandeyo: Gruß zum Abschied, wird ähnlich verwendet wie "Auf Wiedersehen!"
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Banshee: flugunfähiger Raubvogel, ähnlich einem Strauß, Fleisch- und
Aasfresser, sehr weitreichend vom Instinkt geleitet. Da er blind ist, spürt er
seine Opfer mittels ihrer Wärme und Geruch auf. Indem es einen schrecklichen
und telepathischen Schrei ausstößt, versetzt es seine Opfer in
Panik und drängt sie zur Flucht. Banshees sind bis auf die Paarungszeit
Einzelgänger. Die Küken sind Nesthocker und werden von den Eltern versorgt.
Dank seines schrecklichen Schreis hat er den Namen von den ersten Siedlern bekommen.
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Barragana f.: Konkubine, Nebenfrau
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Bewahrerin: im Turm aufgrund ihres großen Larans
ausgebildete Comynara. Eine Bewahrerin ist der Mittelpunkt ihres
Arbeitskreises, da sie es vermag, die Kräfte der anderen zu bündeln und zu
einem Arbeitskreis zusammenzubringen. Um das Amt der Bewahrerin ranken sich
viele Legenden und Aberglaube. Bürgerliche bringen ihr eine abergläubische
Scheu und Ehrfurcht entgegen.
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Breda f., Bredu m., Bredin pl.: varierende Bedeutungen - von
Schwester/Bruder, Freundin/Freund bis Geliebte/Geliebter. Siehe dazu auch
Eid der Bredin
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Bredhya f., Bredhyu m.: wörtl. "Liebling", Kosewort; wird auch als intimste Form von "breda/bredu" verwendet.
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Casta: die förmliche Sprache des Adels. Wird bei offiziellen Anlässen und im Kloster von Nevarsin
als Haupt- und Studiersprache und für Archivzwecke genutzt. Die Novizen werden zum Sprechen
von Casta angehalten. Die Sprache hat sich aus dem Spanischen entwickelt.
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Cahuenga: die weitverbreitetste Sprache auf Darkover. Es existieren verschiedene
Dialekte. Die Sprache hat sich aus dem Gälischen entwickelt.
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Chervine: pferdähnliches Reit- und Lastier mit Hörnern. Es wird sowohl gezüchtet
und lebt halbwild in den Bergen. Im Gebirge einem Pferd vorzuziehen, da es extrem trittsicher und zudem
genügsam ist.
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Chieri: die legendären "Feenwesen", Darkovers Ureinwohner, wunderschön, sanft, eins mit
sich und dem Universum, funktionierende Hermaphroditen, leben tief in die Wälder
zurückgezogen, äußerst stark mit Laran begabt, können sich mit Menschen
paaren, durch sie ist die Kraft des Larans in den Comyn so stark, sechsfingerig,
vom Aussterben bedroht, waren einst raumfahrend, Chieri sind Gegenstand vieler
Sagen.
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Chiya f.: wörtl. "kleines Mädchen", Kosewort
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Com´ii: wörtl. "Anrede: Freunde"; wird meist im Zusammenhang mit einer Aufforderung
gebraucht.
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Comhi-letzii: die Gilde der Entsagenden oder auch Amazonen
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Comyn: wörtl. "Gleiche"; die Kaste der Adeligen. Alle Comynari
haben rotes oder zumindest rötliches Haar.
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Comynara f., Comynaru m.,
Comynari pl.: Mitglied der Comyn; mit einem "vai" davor
korrekte Anrede der
Adeligen.
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Coridom: Hausverwalter, Hausmeister eines Großen Hauses
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Cralmac: im Zeitalter des Chaos gezüchteter, genmanipulierter Halbmensch, wird
teilweise bis heute als Diener benutzt.
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Cristofero f./m., Cristoforos pl.: Anhänger der von Pater Valentine
aufgebauten, dem
Christentum ähnlichen Glaubensgemeinschaft. Mittelpunkt des Glaubens ist das
Kloster Sankt-Valentin-im-Schnee bei Nervasin in den Hellers. Die Cristoforo-Mönche
legen ein Keuschheitsgelübte ab. Die Schreiber Darkovers werden hier
ausgebildet.
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Damisela: adliges Fräulein
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Delareuth-Meer: großes Binnenmeer im Süden
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di catenas: unlösbare Verheiratung. Sie wird durch kupferne Armreifen
angezeigt. Fast nur unter Comyn üblich, um politische Bündnisse zu
knüpfen und festigen.
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Donas: wörtl. "Geschenke". Die einzelnen Psi-Kräfte, die meist einzelnen Familien
zugeordnet sind.
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dom m., domna f., domni pl.: wörtl. "edler
Herr/Dame/Herrschaften", höhergestellte Herrschaften im all gemeinen, Comyn
im besonderen; mit einem "vai" davor korrekte Anrede der
Adeligen.
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Eid der Bredin: gegenseitiger Schutz-Pflege-Freundschafts-Eid
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Eid der Entsagenden: Eid mit dem Frauen sich den
Comhi-letzii anschließen; sie verzichten damit auf ihre Familienbande und
allen Schutz, den diese ihr schuldet und werden Teil ihrer neuen Familie, den
Amazonen
- Emmasca: geschlechtsneutral; eine Sonderbedeutung hat dieses Wort bei den Chieri,
die Hermaphroditen sind.
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- Firi: hochprozentiges alkoholisches Getränk; ein Schnaps
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Friedensmann: geschworener Anhänger, besondere Stellung eines Lehnsmanns; auch Paxmann
genannt
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Geisterwind: gefürchteter und gefährlicher Wind in den Hellers, ist so gefährlich,
weil er Kirsethpollen in Wolken auf völlig ahnungslose treibt, die dann völlig
ihre Kontrolle verlieren
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Grezalis f.: Hure; Schimpfwort
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Grezu m., Grezuin pl.: bedeutet soviel wie "dreckig",
"Schwein"; Schimpfwort
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geschworene Freunde: meist zwei Jungen, die sich Freundschaft geschworen haben,
siehe auch Eid der Bredin
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- Haftfeuer, eine Matrixwaffe; wurde im Zeitalter des Chaos
benutzt. Es brennt selbst auf Stein (sozusagen chemische Kriegsführung);
damit berührte Erde ist auf lange Zeit steril.
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Hali´imyn: wörtl. "Tiefländer"; auch: Bewohner von Hali, oft als
geringschätzige Bemerkung der Leute in den Hellers (meist Aldaran) gegenüber
den Comyn (Tieflandbewohner, z.B. Ebene von Valeron) gebraucht
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Hellers: das "höllische" Gebirge, eine Reihe von Achttausendern, liegt
im Norden, unten dicht bewaldet
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Hirschpony: Last- und Reittiere, die
trittsicherer sind als Pferde, werden oft in den Gebirgen verwendet
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Idriel: der grüne der vier Monde
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Jaco: braune Flüssigkeit, wird als Kaffee gebraucht, bitter schmeckend
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Kadarin: großer Fluß in den Hellers, wenn ein Vater seine Vaterschaft nicht anerkennt,
wird das Kind nach dem Fluß genannt
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Katzenmenschen: kriegerische Wesen, die von der "Großen Katze" beherrscht
werden. Die Ridenows können empathischen Kontakt zu ihnen herstellen.
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Kihar: wörtl. "Ehre" oder auch "Ansehen"; Begriff aus den
Trockenstädten, sehr schwer zu umreißen.
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Kilghardberge: verglichen mit den Hellers eher große Hügel, bewaldete, weiter südlich, in der Domäne
der Altons liegende Berge
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Kireseth: Pflanze mit halluzinogener Wirkung; der Vertrieb ist untersagt, bloß in
den Türmen ausgebildete Leute dürfen damit umgehen
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Kirian: alkoholhaltiges "Getränk" aus Kireseth hergestellt (spezielles
Destillierverfahren); wird in den Türmen als Verstärker des Larans und in der
Pubertät bei der Schwellenkrankheit als Medikament eingesetzt; die Überreste
nach dem Destillieren werden schwarz als Drogen verkauft trotz drohender Strafen.
- Knochen-Wasser-Staub: eine Matrixwaffe; wurde im Zeitalter des Chaos
benutzt. Es verwandelt organische Materie in blubbernden Schleim ( sozusagen
chemische Kriegsführung). Damit berührte Erde ist auf lange Zeit steril.
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Kyorebni: aasfressender Vogel, Geier
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Kyrrdis: der blau-grüne, türkise der vier Monde
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Kyrri: Im Zeitalter des Chaos gezüchtete, intelligente Wesen, die bis heute
noch als Diener hinter dem Schleier in Arilinn
und Thendara arbeiten. Sie haben
weiches Silberfell und ein elektromagnetisches Feld um sich, mit dem sie auch
Stromstöße verteilen können.
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Laran: Psikräfte, die Gabe des Geistes, fälschlicherweise auch oft Zauberei
genannt.
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Laranzu m., Laranzuin pl.: mit Psikräften Begabter; "vai leronis"
lautet die korrekte Anrede
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Leronis f.: wörtl. "Hüterin"; im Turm ausgebildete Bewahrerin; "vai
leronis" lautet die korrekte Anrede
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Liriel: der purpurne und größte der vier Monde
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Matrix: Stein aus einem bläulichem Kristall, der Psi-Kräfte verstärkt. Er
wird auch Sternenstein genannt. Jeder Laran-Begabte erhält nach der
Schwellenkrankheit seinen eigenen Stein, der auf ihn persönlich eingestimmt
ist. Stirbt der räger, wird auch der Sternenstein zu grauem Glas. Nur
Bewahrerinnen oder sehr gute Techniker können den Stein anderer berühren, ohne
den Träger zu verletzen oder gar zu töten.
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menhiedris f.: lesbisch, Bezeichnung weiblicher Homosexueller
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Mestra f., Mastra´in pl.: respektvolle Anrede für eine bürgerliche Frau
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Mormallor: der perlweiße der vier Monde
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nedesto: Bastard eines Comyn-Lordes, üblicherweise nicht beleidigend gemeint
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n´ha (= nikhaya mic): wörtl. "Tochter von"; wird bei den Entsagenden
im offiziellen Name benutzt
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Ombredim m.: schwul, Bezeichnung männlicher Homosexueller
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Oudhraki: Kamelartiges Wüstentier
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Paxmann: geschworener Anhänger, besondere Stellung eines Lehnsmanns, auch Friedensmann
genannt
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Permanedal: wörtl. "Ich werde bleiben", Motto der Comyn; im Wappen der Hastur von
Hastur über der silbernen Tanne auf blauem Grund
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Preciosa: wörtl. "Schatz"; Kosewort
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Rabbithorn: hasenartiges Tier, wird als Fell- und Fleischlieferant gebraucht
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Raivannin: Getränk, nach dessen Einnahme Laran nicht mehr funktioniert; wird bei
Tobsüchtigen benutzt oder anderen Menschen, die ihr Laran nicht mehr unter
Kontrolle haben
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Reis: Geldmünze aus Silber; auch Royal genannt
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reish: (Stall-)Mist
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Rhu Fead: Heiligster Ort der Comyn, 1 Reitstunde von Thendara entfernt, am See von
Hali gelegen.
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Riyachiya: im Zeitalter des Chaos genetisch erschaffenes menschenähnliches Liebesspielzeug
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Royal: Geldmünze aus Silber; auch Reis genannt
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rryl: kleine Harfe, Saiteninstrument
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Schwellenkrankheit: Krankheit, meist Übelkeit, Schwindel und hohes Fieber.
Bricht während der Pubertät zusammen mit den Psi-Kräften aus. Kann tödlich
enden.
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scorpion-ants: kleine Skorpione
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See von Hali: Der erste See von einer Seenplatte, die kein Wasser, sondern ein schweres aber
ungiftiges Gas enthalten. Darin leben "Vogelfische", die wahrscheinlich erst im
Zeitalter des Chaos gezüchtet wurden. Der Strand besteht aus glitzendem
Quarzsand. Hier
soll Hastur auf die Erde gestürzt sein.
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Sekal: Geldmünze aus Eisen
- Serva f., servu m.: wörtl. "Diener"
- Shaya: wörtl. "Grazie, Ehre"
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S´dia Shaya: wörtl. "Ihr erweist mir Gnade", Ehrerbietung, aber auch höfliche
Floskel unter Comyn
- Sternenstein: Stein aus einem bläulichem Kristall, der Psi-Kräfte
verstärkt. Er wird auch Matrix genannt. Jeder Laran-Begabte erhält nach
der Schwellenkrankheit seinen eigenen Stein, der auf ihn persönlich
eingestimmt ist. Stirbt der Träger, wird auch der Sternenstein zu grauem
Glas. Nur Bewahrerinnen oder sehr gute Techniker können den Stein anderer
berühren, ohne den Träger zu verletzen oder gar zu töten.
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Tenerézu m.: männlicher Bewahrer in der
Zeit vor und während Varzil dem Guten bzw. dem Zeitalter des Chaos; förmliche
Anrede mit vai tenerezu
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Tenerésteis f.: weibliche Form von Tenerézu, erst nach Varzil entstanden, veralteter Begriff
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vai: wörtl. "würdig, gnädig, erhaben", wird in Anreden an
höherstehende Personen verwendet
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Vogelfische: Tiere im See von Hali, der kein Wasser, sondern ein schweres aber
ungiftiges Gas enthalt. Wahrscheinlich wurden die Vogelfische erst im
Zeitalter des Chaos gezüchtet wurden.
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Waldmenschen: evolutionäre Verwandte der Chieri, aber längst nicht so weit entwickelt, leben in
Sippenverbänden in Baumdörfern, haben schreckliche Angst vor Feuer
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Wall um die Welt: riesiges Gebirge, das (fast) den ganzen Kontinent umschließt.
Auf
der anderen Seite soll es nur Eiswüsten geben.
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ya-man: Vogel-Menschen, leben in den Hellers
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Z´par servu: wörtl. "zu Euren Diensten"; drückt den Respekt eines Bürgers gegenüber einem Comyn aus, aber auch höfliche Floskel
unter den Comyn.
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